Unsere monatliche Filmreihe

           Der besondere Filmabend mit dem ‚Plus’.
           immer freitags im Paul-Fagius-Haus
          
                          Eintritt frei.

Überraschende, eigensinnige, amüsante,
kontroverse, aktuelle, beunruhigende Spielfilme,
gelegentlich auch Dokumentarfilme,
mit dem Plus einer kleinen Einführung.


Der "Kinosaal" befindet sich zwar im 2. OG
des Paul-Fagius-Hauses am Isnyer Marktplatz,
ist aber dank eines Aufzugs problemlos erreichbar
- auch mit dem Rollstuhl.

 

DIE TERMINE 

und Hinweise auf die Thematik der Filme:

 

2017

20. Januar, 20 Uhr
Jüdischer Überlebender wollte kein Jude mehr sein,
bis es um seine Beerdigung geht.

17. Februar , 20 Uhr   
Alter Miesepeter, der nicht mehr leben will,
wird von neuer Nachbar-Familie wiederbelebt

31. März, 20 Uhr
Die 14jährige Maria will ihr Leben zwischen Familie
und Schulalltag ganz Jesus weihen.

28. April, 20 Uhr   
Was nicht sein darf ...
- über Schuld und Verfehlung in der Kirche.

19. Mai, 20 Uhr
"Gott existiert, er lebt in Brüssel"
- mit seiner Frau und Tochter Ea.

30. Juni, 20 Uhr  
Traumatisierte Jüdin und unheilbar kranker junger Mann
finden gemeinsam neu ins Leben.

28. Juli, 20 Uhr 
Der Jakobsweg ist das Ziel - und vielleicht
tiefere Erkenntnisse über mich, Gott und die Welt?

1. September, 20 Uhr 
Der Weg war das Ziel -
der alte Streckengeher schaut auf die Stationen seines Lebens.

29. September, 17 Uhr und 20 Uhr   
Schwerst behindert?
- "Ich bin kein Gemüse, ich bin ein normaler Mensch!"

20. Oktober, 17 Uhr und 20 Uhr     
Berührend und hoffnungsvoll:
Ein 9-Jähriger auf der Suche nach Heimat und Geborgenheit.

24. November, 17 Uhr und 20 Uhr
Herzliche Anteilnahme:
über die Traurigkeit des Todes und die Schönheit des Lebens.

22. Dezember,17 Uhr - der Familienfilm zum Fest    
Ein winziger Wichtel wirbelt die Familie durcheinander
- und was wird jetzt mit Weihnachten?

 

2018

26. Januar, 17 Uhr und 20 Uhr
Willkommenskultur als Geschäftsmodell?
Fremdenhasser Petter hat wohl was falsch verstanden.

23. Februar, 17 Uhr und 20 Uhr   
Schwester für die Schwester:
Tragikomödie über Glauben und Zweifel, Familie und Vertrauen

23. März, 17 Uhr und 20 Uhr
Wer bin ich? Australischer Adoptivsohn
sucht übers Internet seine indische Herkunftsfamilie.

27. April, 20 Uhr   
Gemeinsam ist besser als einsam?
Darüber lässt sich ganz schön streiten.

25. Mai, 20 Uhr
Schwäbischer Kleinbauer gegen die Großen:
ein Kampf gegen Windmühlenflügel?

22. Juni, 20 Uhr  
Was ist denn schon normal?
Wie ein so gar nicht Normaler eine Familie rettet.

27. Juli, 20 Uhr 
Angesichts der Entwurzelung im heutigen Europa
eine Hymne auf die Hoffnung.

31. August, 20 Uhr 
Von Menschlichkeit, Freundschaft
und der unbeirrbaren Verwirklichung von Träumen.

28. September, 20 Uhr   
Gibt es einen freien Willen?
Oder wer, wenn nicht wir, hat die Zügel in der Hand?

19. Oktober, 20 Uhr     
Obdachlose Exzentrikerin quartiert sich mit ihrem Lieferwagen
in Alans Einfahrt ein - für 15 Jahre.

30. November, 20 Uhr
Als im Jahr 1975 ein Arzt aus dem Kongo mit seiner Familie
sich im Ort niederlässt, gibt das im Dorf Probleme.

21. Dezember, 17 Uhr - der Familienfilm zum Fest:
Armer Kater: Eingeschneit, ohne Weihnachtsbaum
und nur noch zwei Tage bis zum Fest!

 

Im aktuellen Gemeindebrief werden die jeweils als FilmPlus

gezeigten Filme vorgestellt.


FilmPlus 2018 (PDF 285 kb)