Grüß Gott, Willkommen auf unserer Homepage

 

Auf den folgenden Seiten finden Sie so ziemlich alles über unsere
Kirchengemeinde:
 
Unter KIRCHENGEMEINDE gibt es einige Informationen über uns,
dann folgen die Anschriften der PFARRÄMTER
und unter Weitere Ansprechpartner
die der Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Dienste.

Hier können Sie schnell herausfinden, zu welchem Gemeindebezirk Sie gehören.


Eine weitere Seite zeigt die verschiedenen GOTTESDIENSTE in Kirchen, Kliniken und Einrichtungen.


Unter ANGEBOTE stehen die Gruppen, Kreise, die Kirchenmusik, ökumen. Arbeitskreise und die diakonischen und anderen Angebote, die es bei uns gibt.

Das WOCHENPROGRAMM informiert Sie über alle aktuellen Termine.
Dieser Veranstaltungskalender gilt jeweils für zwei Wochen (in Ferienzeiten gelegentlich auch für drei Wochen).

Hier können Sie sich über das Projekt für Flüchtlingsfamilien im ehemaligen Kinderdorf Siloah informieren.


Außerdem gibt es unseren GEMEINDEBRIEF
- meist mit einem "Nachgedacht", das Sie vielleicht zum Weiterdenken anregt.

 

Etwas Einzigartiges – vielleicht auch eine Entdeckung für Sie -
ist sicher die PRÄDIKANTENBIBLIOTHEK
Dort können Sie sich zudem im Downloadbereich interessante
Informationen über die reiche Geschichte unserer Gemeinde herunterladen.

 

2004 haben wir den 500. Geburtstag von Paul Fagius gefeiert.
Wer das war, etwas über sein Leben und Werk und wie wir das Jubiläum begangen haben, finden sie bei PAUL FAGIUS I und den weiteren Unter-Seiten.

 

Schauen Sie sich doch ein bisschen um bei uns.
Und wenn Sie es etwas realer haben wollen:
Sie sind herzlich willkommen im wirklichen Isny
und seiner evangelischen Kirchengemeinde !

Veranstaltungen in unserer Kirchengemeinde

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Pokémon GoKirchengemeinden können vom Spiel-Hype profitierenDas Smartphone-Spiel Pokémon Go kann nach Einschätzung des Theologen und Medienexperten Thomas Dörken-Kucharz zu einer neuen Wahrnehmung bekannter Orte führen. "Das Spiel lenkt die Aufmerksamkeit auf bedeutende Details in unserer Umgebung, die vor allem viele Jugendliche noch nie wahrgenommen haben", sagte der Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) im Beirat der freiwilligen Selbstkontrolle der Computerspielewirtschaft (USK). © EMHSo habe sein Sohn dank Pokémon Go Stolpersteine auf seinem Schulweg in Frankfurt entdeckt, über die er vorher noch nie "gestolpert" sei. Die mit Namen versehenen Steine erinnern an Menschen, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Verlegt werden sie vor den Häusern, in denen die Opfer zuletzt wohnten. Dörken-Kucharz sieht auch kein Problem darin, dass zahlreiche virtuelle Monsterjäger in Kirchen oder auf Friedhöfen unterwegs sind. Rat zur Gelassenheit Bei einer pietätlosen Programmierung oder wenn Spieler über die Stränge schlügen, könne zwar die Würde eines Ortes beschädigt werden. "Aber das sind eher Ausnahmen und es gibt ja die Möglichkeit, Orte als unangemessen zu melden und aus dem Spiel entfernen zu lassen." Bei Pokémon Go seien "viele Kirchen und Grabstätten berühmter Personen Orte mit Energie, sogenannte Pokéstops", erläuterte er. Der unerwartete Besucherandrang biete aber auch Chancen. "Ob die Kirchengemeinden davon profitieren oder nicht, liegt auch an ihnen selbst", sagte der Theologe: "Wenn man sich einladend präsentiert und selber die besten Orte kennt, weil man selber auch spielt, ist das sicher von Vorteil." Dörken-Kucharz riet zu Gelassenheit angesichts des aktuellen Pokémon-Go-Hypes. Jedes gute Spiel habe Suchtpotenzial, das sei mit "Mensch ärgere Dich nicht" oder Skat nicht anders.  Zudem werde "diese Sucht draußen und in Bewegung gelebt, da kenne ich deutlich ungesündere Abhängigkeiten." Der Computerspiel-Fachmann betonte: "Das ist ein Hype, es macht Spaß, alle reden darüber, probieren es aus, sind gefesselt oder auch nicht. Und nach einer Weile pendelt sich das ein."Quelle: Evangelischer Pressedienst (epd)

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  • Tag gegen Menschenhandel

    Morgen ist der Internationale Tag gegen Menschenhandel. Aus diesem Grund macht das Diakonische Werk Württemberg auf die prekäre Lage von Frauen und Mädchen auf der Flucht aufmerksam. In diakonischen Beratungsstellen suchten zunehmend Opfer von sexualisierter Gewalt und Menschenhandel Hilfe.

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  • Jugendarbeit zukunftsfähig gestalten

    Für die im September beginnende Pilotphase des neuen Projektes „Kirche als lernende Gemeinschaft“ hat das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) Ilse-Dore Seidel beauftragt. Sie ist bisher Landesreferentin im CVJM Württemberg. Das Projekt soll drei Jahre laufen.

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